Wohnen in der Stadt ist attraktiv. In Dresden wurde das denkmalgeschützte Kontorhaus der ehemaligen Spirituosenfabrik Bramsch zeitgemäß saniert. Inzwischen erstrahlt das Gebäude außen wieder im „vollem Glanz“.
Im Jahr 2008 entschied die Bauherrengemeinschaft Friedrichstraße 56; dass die alte Villa der Fabrikantenfamilie in neuem Ganz erscheinen soll und beauftragten damit die Architekten Heidelmann & Klingebiel Planungsgesellschaft mbH in Dresden. Die Ausschreibung erfolgte Ende 2008. Im März 2009 begannen dann die Umbaumaßnahmen. Den Zuschlag für die Sanierung der Außenfassade bekam die Fa. HASIT.
Bauherr: Bauherrengemeinschaft Friedrichstraße 56
Lage: Friedrichstraße 56 in Dresden
Erbaut: 1905
Sanierung: 2009
Planer: Heidelmann & Klingebiel Planungsgesellschaft mbH, Schnorrstrasse 70 in 01069 Dresden
Dämmung: HASIT PURWALL-L WLS 028
Außenputz: SiSi-Putz als Glattputz (1,5 mm und 0,5 mm)
Im Erdgeschoss mit Ausbildung von Nuten durch zweilagiges Verlegen von PUR
Verarbeiter: Denkmalpflege Putz & Stuck GmbH, Erich-Köhn-Strasse 2, 04177 Leipzig
Weltweit erstes Hotel zertifiziert nach Feng Shui Grundsätzen
Das weltweit erste Feng Shui zertifizierte Hotel steht in Freising (Oberbayern) und HASIT lieferte die Farbe. Feng Shui ist eine Jahrtausende alte chinesische Kunst und Wissenschaft, die das Leben in Harmonie mit der Umgebung erreichen will. Für jeden Menschen soll die optimale Raumsituation von Haus, Grundstück und Arbeitsplatz gefunden werden, um das Lebensgefühl und die Lebensqualität zu steigern.
Im Westen entwickelten Mönche eine ähnliche Wissenschaft, die Geomantie, bauten ihre Klöster danach, aber stellten dieses Wissen damals der Öffentlichkeit noch nicht zur Verfügung. Heute wird das Leben nach Feng Shui Kriterien immer populärer. Das Corbin-Hotel in Freising will diese chinesische Harmonielehre dem Gast näher bringen und zumindest für kurze Zeit vermitteln wie Energieströme in ein spürbares Gleichgewicht gebracht werden können. Um den Fluss der Energieströme nicht zu unterbrechen ist das harmonische Zusammenspiel von Formen, Farben und Maßen notwendig.
In einem neutralen Test ermittelte Prof. Dr. Jes.T.Y. Lim, in der Fachwelt als Feng Shui Guru bekannt, dass Farben von HASIT, versehen mit einem geheimen Glückspulver, die Feng Shui Kriterien am Besten erfüllen. Der ortsansäßige Malerbetrieb Willi Ottowa verwendete für die Fassade SILIKONHARZ Fassadenfarbe 770. In den Innenräumen trägt DISPER RAUM ELF Premiumweiß seinen Teil zur harmonischen Raumgestaltung bei.
Bauherr: Herr Manfred Setzer
Lage: Freising
Bauzeit: 2005-2006
Projekt: Feng Shui Neubau
Fassadenfläche: ca.600 m²
Innenfläche: ca.2000 m²
Anstrich: innen Silikonharzfarbe
Verarbeiter: Fa. Ottowa Freising Str. 59, 85356 Freising
Malermeister: Thomas Ottowa, Ismaninger
Sanierung des Wasserturmes in Erding – „Ein Traum ist in Erfüllung gegangen!“
Lange Zeit war es für viele Erdinger ein großer Traum – Die Sanierung des 1914 erbauten Erdinger Wasserturmes. Jetzt endlich ist es soweit. Am 02.09.2005 feierte Bauherr und Architekt, Dipl.-Ing. Martin Neumaier, zusammen mit Vertretern der Stadt, Freunden, Bekannten und den ausführenden Firmen die Einweihung des Wasserturmes.
Mit viel Liebe zum Detail erklärte Herr Neumaier die einzelnen Sanierungsmaßnahmen und bedankte sich herzlichst bei den ausführenden Firmen, Partnern und allen, die ihn in seinem Vorhaben über eine lange Zeit hinweg unterstützt haben. Die Anwesenden staunten nicht schlecht ... hätte doch niemand gedacht, dass sich die Sanierung des Turmes so aufwändig und schwierig gestaltete. Eine komplett neue Fassade, neue Fenster und Türen, ein eigens gefertigter Balkon und ein neues Dach lassen den denkmalgeschützten Turm von außen in neuem Glanz erstrahlen.
Frisch verputzte Wände und Decken, ein neuer Fliesenboden und noch vieles mehr verleihen dem Turm auch innen einen gewissen Charme oder wie es Herr Neumaier sagte: „Es ist für mich tagtäglich ein Erlebnis in diesem wunderschönen Turm arbeiten zu dürfen!“ HASIT und die Firma Kern wurden mit der Sanierung der Fassade beauftragt. Die Firma Kern ist eine der führenden Firmen im WDVS Bereich in Bayern und konnte den Bauherren durch langjährige Erfahrungen und bedeutende Referenzobjekte von ihrem Können überzeugen. Und Herr Neumaier sollte auch nicht enttäuscht werden ... Die Firma Kern setzte alles daran den Wasserturm zu einer Augenweide zu machen. An der Fassade kamen das NeoWall Wärmedämmverbundsystem von HASIT mit einem 6mm starken Rillenputz und der Silikonharzfassadenfarbe zum Einsatz.
Eine Besonderheit stellten die Stuckarbeiten an der Fassade dar. Die komplette Spitze des Turmes musste von Hand gearbeitet werden, was eine hohe Anforderung an die Firma Kern bedeutete. Auch die Höhe des Turmes und die vielen Wölbungen an der Fassade machten den Wasserturm zu einer Reifeprüfung. Durch Präzisionsarbeit und Können wurden diese Aufgaben von den Mitarbeitern der Firma Kern zur vollen Zufriedenheit aller gemeistert. Als es darum ging einen Verarbeiter für den Innenausbau zu finden, entschied sich Herr Neumaier, aufgrund der erfolgreich sanierten Fassade, kurzer Hand wieder für die Firma Kern.
Im Innenbereich erfolgte eine komplette Überarbeitung der Wände und Decken mit HASIT Renovierputz 250, einer Gewebespachtelung, HASIT LITHIN Phantasieputz 730 und dem HASIT SILIKAT Innenanstrich 760. Auch die Arbeiten im Innenbereich waren komplette Handarbeit. Hierbei waren sich alle einige: Der Erdinger Wasserturm ist wieder eine wunderschöne Sehenswürdigkeit und dies sowohl im Innenbereich, als auch außen!
Bauherr, Mieter & Kostenträger: Architekt Dipl.-Ing. Martin Neumeier
Eigentümer:Stadt Erding
Lage:Erding
erbaut:1914
Sanierung:2005
Dämmung: opti wall 120 mm
Dämmfläche: ca. 800 m²
Anstrich außen: Silikonharzfarbe
Anstrich innen: HASIT Spritzspachtel mit Silikatanstrich
Verarbeiter: Firma Kern, Schönberg
Ein besonderes Projekt fordert heraus: HASIT geht mit der Vakuum-Isolations-Dämmung für das Gebäude der TU München einen innovativen Weg.
160 Meter lang, 24 Meter breit, 30 Meter hoch – das sind die imposanten Maße des aktuellen Wärmedämm-Projekts, das Projektbau GmbH Matthias Regner derzeit mit HASIT umsetzt. Aber nicht nur diese Zahlen beeindrucken. Schon die Ausgangssituation machte die hohe Anforderung an das HASIT-Produktmanagement und den Verarbeiter deutlich: Das Ende des 19. Jahrhunderts erbaute TU-Gebäude steht unter Denkmalschutz.
Allein auf einer Seite befinden sich 59 Fenster zwischen einer Lochfassade. „Platzsparend zu dämmen ist da enorm wichtig“, sagt Matthias Regner, Geschäftsführer der gleichnamigen Projektbau GmbH. Besonders vor dem Hintergrund, den Charakter des Gebäudes unbedingt zu erhalten.
Schnell war klar: Für die Wärmedämmung der TU München ist eine innovative Lösung gefragt. Noch viel mehr, da sich der Lehrstuhl für Bauklimatik und Haustechnik von Prof. Dr.-Ing. Gerhard Hausladen dort befindet. „Das ist kein Auftrag von der Stange“, war sich Matthias Regner sofort klar. Das vorab definierte Ergebnis im Blick sei schnell festgestanden, dass HASIT mit ins Boot geholt werden müsse, um die Vakuum-Isolations-Dämmung für das TU-Gebäude zu realisieren.
Zunächst mussten lose Putzstellen entfernt und ein flächiger, sauberer Untergrund geschaffen werden. Hierfür eignete sich das HASIT Betonreperatursortiment. Die Sandwich-Elemente für die Vakuum-Dämmung, die separat hergestellt werden, weisen ein Vakuum von 40 Millimetern Stärke auf. Darauf wurde dann der Dämmstoff aus XPS- und EPS-Hartschaum aufgebracht.
Als Sonderfall erwies sich die Brüstung. Hier wurde mit Sandwiche-Elemente mit einem Vakuum von nur 20 Millimeter Stärke mit einer Deckschicht aus XPS-Hartschaum
aufgebracht. Für Hans-Jörg Seiler, Leiter HASIT Produktmanagement, liegen die Vorteile einer Sandwiche Vakuum-Isolations-Dämmung auf der Hand: „Die Arbeit vor Ort ist einfacher.
Das Sandwich-Element wird fertig auf die Baustelle geliefert und muss dort nicht mehr zusammengesetzt werden.“ Anschließend können die einzelnen Elemente mit dem HASIT Klebe- und Armierungsmörtel angeklebt werden. Ein weiterer Bonus: Das EPS-Material an der Vorderseite kann am Ende einfach angeschliffen werden, um die Oberfläche akkurat zu machen. Auch Verarbeiter Matthias Regner ist von der Vakuum-Isolations-Dämmung
überzeugt: „Styropor als Dämmmaterial hätten wir viel dicker aufbringen müssen, um das gleiche Ergebnis zu erzielen. Das hätte bei diesem Gebäude nicht funktioniert.
Mit einer Wärmeleitfähigkeitsstufe von 008 liegen die Vakuumplatten natürlich ganz weit vorn. Bei denkmalgeschützten Gebäuden werden diese Produkte eine tolle Zukunft haben!“ Ende September 2010 sollen die Arbeiten an der TU München abgeschlossen sein. Dann wurden 1200 Quadratmeter Boden und 1200 Quadratmeter Wand wärmegedämmt. Matthias Regner ist sich sicher: „Ohne HASIT hätten wir das in der Qualität nicht geschafft!“
Bauherr, Mieter &Kostenträger: Staatliches Bauamt München II
Eigentümer: Freistaat Bayern
Lage: Arcisstraße 21, München
erbaut um 1880 (durch Gottfried von Neureuther) Erweiterung 1906-1910 und 1922-1926 (durch German Bestelmeyer) 1916 Thiersch-Turm (durch Friedrich von Thiersch)
Sanierung: Während des 2. Weltkriegs wurden die Gebäude zu 80 Prozent zerstört, ab 1946 Wiederaufbau, über dieJahre Umbauten und Sanierungen; derzeit Brandschutz-Maßnahmen
Dämmung: seit Okt. 2009 energetische Sanierung mit Vakuum-Isolations-Dämmung gemäß EnEV 2009
Verarbeiter: Projektbau GmbH Matthias Regner